Wir decken gängige WordPress Mythen auf

9 WORDPRESS MYTHEN, BUSTED.

WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) der Welt. Gemäß dem Web-Statistik-Portal W3Techs werden 31,0% aller Webseiten im Internet mit WordPress betrieben und der Marktanteil des CMS wächst weiter. Trotzdem hat WordPress immer noch mit massiven Vorbehalten zu kämpfen. Wir haben unseren Development-Yoda Marcus Pohorely zum Gespräch gebeten, um gängige Mythen und Vorbehalte rund um unser hauseigenes Lieblings-CMS aufzuklären.

Lieber Poho, Danke dass du dir Zeit für ein Gespräch nimmst. Wir wollen heute gemeinsam die neun gängigsten Vorbehalte rund um die Anwendung von WordPress hinterfragen. Starten wir gleich mit dem Thema Skalierbarkeit:

#1 WordPress ist ein reines Blog-System.

Falsch. WordPress wird als CMS verwendet. Es wurde ursprünglich als Blog-System entwickelt, das ist richtig, wird mittlerweile aber durch diverse Erweiterungen als normales CMS verwendet.

#2 WordPress ist nichts für große Unternehmen.

Auch falsch. WordPress bietet durch die zahlreichen Entwickler, die an dem Open-Source Projekt arbeiten, wahnsinnige Möglichkeiten Ladegeschwindigkeiten und Datenstrukturen zu optimieren und eignet sich dadurch auch ausgezeichnet für große Projekte.

#3 Passend dazu: WordPress eignet sich nicht für mehrsprachige Seiten.

Grundsätzlich stimmt das. Es gibt aber verschiedene Plug-ins, die Mehrsprachigkeit ermöglichen – unter anderem Polylang oder WPML. Somit lassen sich auch mehrsprachige Seiten problemlos mit WordPress umsetzen.

#4 WordPress hält großen Traffic-Mengen nicht stand.

Das liegt im Grunde genommen nicht an WordPress, sondern der Serverinfrastruktur. WordPress an sich hält großen Traffic sehr wohl aus.

#5 WordPress lässt sich nicht auf Online-Shops anwenden.

Im Standard-Setup nicht. Auch hier gibt es aber Plug-ins, wie WooCommerce oder diverse weitere, um wirklich gute Online-Shops zu bauen.

Conclusio: WordPress ist sehr wohl skalierbar, es braucht nur einen Profi für die Umsetzung. Wie steht´s denn um die Sicherheit des Systems?

#6 WordPress ist unsicher.

Das liegt nicht an WordPress – hier ist der Core der Software durch die zahlreichen Open-Source Entwickler, die stetig am System arbeiten, gut abgesichert. Die meisten Fehler, die mit der Sicherheit zu tun haben, sind, wie so oft, zu einfache Passwörter oder auch fehlende SSL Verschlüsselung.

Alles klar. Kommen wir zum letzten Punkt: Aussehen und Anpassbarkeit an das Corporate Design – das ist den Unternehmen, verständlicherweise, oft besonders wichtig.

#7 Alle WordPress Seiten sehen gleich aus.

Das stimmt überhaupt nicht. Das Design kann individuell gestaltet werden. Das CMS dahinter nimmt darauf keinen Einfluss und ist für den User gar nicht sichtbar. Es gibt natürlich viele vorgefertigte Templates (Designs) zu kaufen – diese sehen dann leider alle recht ähnlich aus. Wir arbeiten nicht mit vorgefertigten Templates, um genau diesen Effekt zu vermeiden.

#8 Ein kostenfreies Theme reicht für eine Unternehmensseite völlig aus.

Das kann ausreichen – wenn es dem Unternehmen reicht gleich auszusehen wie andere Unternehmen.

#9 WordPress ist schwierig an individuelle Gestaltungsvorstellungen anzupassen.

Nein. Wenn man das Design selbst entwickelt – und eben nicht auf ein fertiges Template zurückgreift – ist dieses zu 100% individualisierbar.

Danke für das Gespräch!

Bestehen immer noch offene Fragen zu WordPress oder diverse Vorbehalte? Wir helfen gerne dabei zu eruieren, ob sich auch dein Projekt mit dem Lieblings-CMS des World Wide Web umsetzen lässt. Frag uns einfach!

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