Dass WordPress nicht nur als simples Blogsystem CMS für Mikroseiten eingesetzt wird, liegt nicht erst seit der Einführung des E-Commerce-Plugins WooCommerce auf der Hand. WordPress stellt vielmehr eine solide Grundbasis für vielfältige Einsatzzwecke dar. Sei es als Onlineshop, Event-Managing-Portal, Buchungssystem, High-Traffic-Blog oder internationales Portal größerer Firmen. WordPress baut seinen Siegeszug als eines der einfachsten Basis-CMS-Frameworks seit den letzten Jahren immer weiter aus.

WordPress – der kleine aber mächtige Webbaukasten

WordPress ist eines der führenden CMS- und Blogsysteme und weltweit millionenfach im Einsatz. Dies belegen nicht erst die eindrucksvollen Statistiken aus dem Jahr 2015:

  • #WordPress 4.1 gets roughly 1 million downloads every 2 days
  • #WordPress runs 4.5% of the entire internet
  • 1,420,000 new posts get published every single day on #WordPress.com

(Quelle: http://www.codeinwp.com/blog/mesmerizing-wordpress-stats/)

WordPress als Basis-Framework

Dass WordPress nicht nur als simples Blogsystem CMS für Mikroseiten eingesetzt wird, liegt nicht erst seit der Einführung des E-Commerce-Plugins WooCommerce auf der Hand. WordPress stellt vielmehr eine solide Grundbasis für vielfältige Einsatzzwecke dar. Sei es als Onlineshop, Event-Managing-Portal, Buchungssystem, High-Traffic-Blog oder internationales Portal größerer Firmen. WordPress baut seinen Siegeszug als eines der einfachsten Basis-CMS-Frameworks seit den letzten Jahren immer weiter aus.

WordPress-Plugins

Die Verbreitung beruht nicht ausschließlich darauf, dass WordPress sehr einfach in der Bedienung ist, sondern vielmehr auch auf der Tatsache, dass Erweiterungen und Anpassungen einfach und effizient durchgeführt werden können. Häufig sind Eingriffe und Adaptionen erst gar nicht notwendig, da sich in den vergangenen Jahren ein starkes Ökosystem auf WordPress gebildet hat – das WordPress Plugin Repository.

Mit über 40.000 Plugins und weit über 1 Milliarde Downloads sind die Chancen, eine bestehende Lösung in Form eines Plugins zu finden, sehr hoch. Und sollte es doch etwas eigenes sein, können Plugins auf Basis der bestehenden Schnittstellen und umfassenden Dokumentation entwickelt werden.

WordPress Multi-Site Setup

Dass WordPress weit mehr als CMS- und Blog-Features zu bieten hat, zeigt auch der Ansatz mehrerer Seiten innerhalb einer WordPress-Instanz verwalten zu können. Dank der sogenannten Multi-Site-Funktionalität können beliebige WordPress-Seiten in einer einzigen Instanz verwaltet werden. Der Vorteil im Betrieb liegt klar auf der Hand: Plugins und das Basissystem müssen nur einmal zentral gewartet werden. Zusätzlich können Plugins und Einstellungen gezielt für einzelne Sites vom Administrator freigegeben werden. Eigene Logindaten verdeutlichen die logische Trennung der Sites innerhalb einer Instanz umso mehr.

Eines der prominentesten Beispiele eines Multi-Site-Setups ist WordPress.com. Tagtäglich werden dort neue Blogs erstellt und zentral gewartet. Die Plattform ist seit Jahren erfolgreich im Einsatz und erfreut sich bei Bloggern großer Beliebtheit.

WordPress-Blogs und SEO

Wer dennoch seinen eigenen Blog betreiben und hosten will, kann WordPress bequem innerhalb weniger Minuten aufsetzen. Die Basiskonfiguration ist ausreichend, um schnell mit einem Blog starten zu können. Jedoch sollte auch hier vorab Augenmerk auf SEO-relevante Aspekte gelegt werden, damit der Blog auch von Suchmaschinen und damit von potenziellen Besuchern gefunden werden kann. Die SEO-Standardeinstellungen können anhand einer überschaubaren Menge aus zusätzlichen Plugins – wie etwa dem Yoast SEO-Plugin – um die notwendigen Konfigurationen ergänzt werden.

Größere Blogs und CMS-Lösungen lagern ihre eingebetteten Inhalte wie Bilder und Videos auf sogenannte Content Delivery Networks (CDN) aus, um den Traffic auf den eigenen Server zu minimieren und auf diesem Wege auch SEO-Aspekten hinsichtlich der Site Performance entgegenzuwirken. Schließlich gibt es ja auch dazu bereits fertige WordPress-Plugins.